Viele Jahre mussten Sie sich vielleicht auf Zahnprothesen-Kleber wie Fixodent oder Corega verlassen und fühlten sich unsicher beim Sprechen, Essen oder wenn sich Ihre Zahnprothese bewegte. Vielleicht wurde Ihnen gesagt „Implantate sind nicht möglich“ oder „Ihr Knochenverlust ist zu stark“. Heute können ausgewählte Patienten mit fortgeschrittenem Knochenverlust im Oberkiefer dank zygomatischer Implantate eine stabile, kleberfreie, feste Lösung erreichen. In diesem Artikel erkläre ich — in patientenfreundlicher Sprache — die Grenzen von Zahnprothesen-Klebern, wer von zygomatischen Implantaten profitieren kann, den Planungs- und Heilungsprozess, unseren Kosten-/Zugangsansatz in Bursa und beantworte häufige Fragen.
Zahnprothesen-Kleber (Fixodent/Corega) bieten nur vorübergehenden Halt, und:
Wenn sich Ihr Alltag um „Habe ich den Kleber aufgetragen? Bewegt er sich wieder?“ dreht, ist es vielleicht Zeit, eine implantatgetragene feste Lösung in Betracht zu ziehen.
Konventionelle Implantate benötigen ausreichend Knochen. Bei Patienten mit langer Prothesen-Tragedauer, besonders im Oberkiefer, kann der Knochenabbau erheblich fortschreiten. Auch die Kieferhöhle kann sich vergrößern und den vorhandenen Knochen reduzieren.
Hier bieten zygomatische Implantate eine Alternative:
Nicht jeder Patient ist geeignet. CBCT (3D-Tomografie) und genaue chirurgische Bewertung sind obligatorisch. Die richtige Indikation kann die Lebensqualität deutlich verbessern.
Klinische Untersuchung, Panorama-Röntgen und CBCT zur Beurteilung des Knochenvolumens, der Kieferhöhlen-Anatomie und Nähe zu wichtigen Strukturen.
Wir erklären klar Indikationen, Dauer, Anzahl der Termine, Heilungserwartungen und Pflege.
Gewebeschonende Methode (atraumatische Technik, Piezochirurgie), Möglichkeit einer frühen temporären festen Prothese (lastbeschränkt) sowie frühe Planung von Diät und Sprache.
Schwellungs- und Schmerzmanagement in der ersten Woche, Nahtkontrollen, langfristige Hygieneschulungen, prothetische Nachjustierungen.
Die Idee einer festen Lösung wird oft aus Angst vor den Kosten aufgeschoben. Unser Ansatz in Bursa:
Der endgültige Preis hängt ab von Anzahl/Art der Implantate, zusätzlichen chirurgischen Bedürfnissen und Material der finalen Prothese. Nach Untersuchung erhalten Sie einen transparenten schriftlichen Plan.
Unkontrollierte systemische Erkrankungen, starker Tabak-/Nikotin-Konsum oder mangelhafte Mundhygiene können die Indikation beeinflussen. Diese sind keine absoluten Ausschlusskriterien — aber Risiko und Nutzen müssen sorgfältig abgewogen und ggf. vorbereitend verbessert werden.
„Ich kann Fixodent/Corega nicht absetzen. Kann ich trotzdem Kandidat sein?”
Möglich ja. Langfristiger prothesenbedingter Knochenverlust ist genau die Gruppe, denen zygomatische Implantate helfen sollen. CBCT bestätigt die Eignung.
„Kann alles in einer Operation gemacht werden?”
Je nach Komplexität kann die Behandlung einstufig oder mehrstufig sein. In manchen Fällen sind frühe provisorische feste Zähne möglich.
„Tut es sehr weh?”
Während des Eingriffs gibt es keine Schmerzen. Leichte bis mäßige postoperative Empfindlichkeit für 24–72 Stunden ist normal und wird medikamentös behandelt.
„Ist die Pflege schwierig?”
Feste Vollbogenprothesen benötigen Hygienetraining, Interdentalbürsten/Wasserirrigatoren und regelmäßige Kontrollen. Richtige Pflege maximiert Komfort und Haltbarkeit.
Täglicher Bedarf an Zahnprothesen-Kleber ist kein Schicksal. Mit korrekter Diagnostik und Indikation können zygomatische Implantate ein festes Lächeln und wirkliches Kaukomfort bieten — sogar für Patienten, die früher hörten „Implantate sind unmöglich“. In Bursa bieten wir transparente Planung, sichere Operation und enge Nachsorge, um Ihnen ein kleberfreies Leben zu ermöglichen.
Für eine individuelle Einschätzung kontaktieren Sie unsere Klinik, wir erstellen Ihren Fahrplan gemeinsam.
Haftungsausschluss: Dieser Inhalt dient nur zu Bildungszwecken. Endgültige Diagnose und Behandlungsplanung erfordern klinische Untersuchung, CBCT-Bildgebung und Bewertung durch einen Mund-Kiefer-Gesichtschirurgen.
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